Couperose- Diagnose

Wenn wir älter werden, altert unsere Haut mit. Diesen natürlichen Prozess kann man zwar durch eine besondere Pflege der Haut und durch einen gesunden Lebenswandel verzögern aber nicht aufhalten. Über viele Jahre ist unsere Haut an besonders exponierten Stellen schutzlos allen schädlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Das bleibt nicht ohne Folgen.

Wenn die Haut älter wird

Bei den meisten Menschen nimmt spätestens ab dem 40. Lebensjahr die Spannkraft der Haut kontinuierlich ab, das Bindegewebe gibt nach und wird schlaffer. Unsere Haut besteht aus drei Schichten: der Oberhaut (Epidermis), der Lederhaut (Cutis) und dem Unterhautgewebe (Subcutis). Im unteren Gewebe (Subcutis) sitzt das Binde- und Fettgewebe; in ihm befinden sich unzählige Nervenenden, Haarwurzeln, Talg- und Haarbalgdrüsen und feinste Äderchen. Wenn unsere Haut altert, so erschlafft dieses Gewebe und mit ihm auch die feinen Blutkapillaren. Die Folge: Die Blutgefäße verlieren an Elastizität, werden größer und dringen in die oberen Hautschichten vor. Die Endkapillaren sitzen direkt unter der Hautoberfläche und sind als feine rote Äderchen oder als Flecken sichtbar. Dieses Hautbild bezeichnet man als Couperose.

Diagnose von Couperose

Für einen Hautexperten ist es nicht schwer, eine Couperose eindeutig zu diagnostizieren. Da es sich hierbei um einen natürlichen Alterungsprozess der Haut handelt, ist Couperose ungefährlich. Allerdings sieht es nicht besonders schön aus, wenn man permanent rote Bäckchen oder das Gesicht mit feinen roten Äderchen geschmückt ist. Zum Glück kann man die Rötungen der Haut durch Couperose und Rosazea heute mit modernen Verfahren (IPL2-Technologie und DMK-Behandlung) gezielt und schonend entfernen. Allerdings sollte man sich hier nur von Experten behandeln lassen, die in spezialisierten Fachinstituten arbeiten. Solche Institute findet man vor allem in Großstädten, wie z.B. BellaDerma in Berlin.

Unterscheidung von Couperose und Rosazea

Das äußere Erscheinungsbild von Rosazea und Couperose ist ähnlich. Die Übergänge sind fließend; die medizinische Fachwelt ist sich uneinig, ob Couperose nicht auch eine Vorstufe der Rosazea darstellt. Im Gegensatz zur Couperose handelt es sich bei der Rosazea jedoch um eine entzündliche Hautkrankeit. Bei der Entwicklung einer Rosazea wird die Haut schuppig, rötet sich und es entstehen entzündliche Papeln und Pusteln. Das Auftreten der Rosazea verläuft schubartig; häufige Auslöser einer Rosazea sind Stress-Situationen, ungesunde Ernährung oder starke Klimawechsel (Hitze, Kälte).

Gute Behandlungsmöglichkeiten

Die lokal begrenzten Rötungen der Haut durch Couperose und Rosazea können heute mit Hilfe der IPL2-Technologie einfach und dauerhaft entfernt werden. In spezialisierten Fachzentren – wie BellaDerma in Berlin – werden Sie fachgerecht behandelt.

Tel. (030) 88 92 92 20

Couperose Behandlung in Berlin

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